Am Zug und auf den Schienen sei Blut entdeckt worden, erklärte SBB-Sprecherin Lea Meier auf Anfrage. Vom Tier fehle jedoch jede Spur.

Schon am Sonntagabend war der Verkehr auf der Neubaustrecke durch ein Tier beeinträchtigt worden. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Vorfälle bestehe nicht, sagte Meier. Auch zu den Tieren konnte sie nichts sagen.

Die Fernverkehrszüge wurden am Montag zwischen 14 und 15 Uhr über die alte Bahnlinie umgeleitet. Dies verlängerte die Reisezeit um 10 bis 15 Minuten.