Die ersten Meldungen seien ab Mittag eingegangen, heisst es bei der Kantonspolizei auf Anfrage. «Die letzte bekamen wir um 19 Uhr», so Mediensprecherin Melanie Schmid.

Betroffen waren vor allem die Regionen Solothurn und Olten.

Bei den meisten der 13 Meldungen handelte es sich um umgestürzte Bäume, Äste auf der Strasse oder umgefallene Bauabschrankungen. Auch fielen einige Ziegel von den Dächern.

«Verletzt wurde niemand», so Schmid.

Als die Front kam, herrschte in Solothurn beinahe Untergangsstimmung.

Als die Front kam, herrschte in Solothurn beinahe Untergangsstimmung.

Die restliche Schweiz wurde von den orkanartigen Böen heftiger getroffen. Teilweise sorgten sie für Stromausfälle. In Genf musste sogar eine Schule evakuiert werden. (ldu)