Gastkanton
Solothurns Auftritt an der OLMA war 35'600 Franken teurer als geplant

Der Auftritt des Kantons Solothurns an der OLMA 2013 in St.Gallen ist dem Kanton teurer zu stehen gekommen als budgetiert. 35'600 Franken mussten dafür mehr ausgegeben werden.

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Am Umzug nahmen rund 2'250 Personen teil - mehr als geplant. (Archiv)

Am Umzug nahmen rund 2'250 Personen teil - mehr als geplant. (Archiv)

Isabel Maeder und Maddalena Tomazzoli

Der Regierungsrat hat die Schlussabrechnung des Solothurner Auftritts an der OLMA 2013 in St. Gallen, sowie des damit verbundenen Auftritts an der SOLMA-Sonderschau der HESO in Solothurn, genehmigt.

Die Rechnung zeigt bei einem Budget von 1'972'500 einen Ausgabenüberschuss von 28'005 Franken. Damit wurde das Budget um 1,4 Prozent überschritten, wie die Staatskanzlei am Dienstag mitteilt. Die Mittel wurden dem Lotteriefonds entnommen.

Mehr Umzugsteilnehmer

Für das leicht negative Ergebnis hat der Auftritt des Kantons Solothurn an der OLMA gesorgt. 1'678'109 Franken wurden ausgegeben, budgetiert waren jedoch 1'642'500 Franken. Der Mehraufwand beläuft sich demnach auf 35'609 Franken.

Als Grund für die Abweichung wird unter anderem die Umzugsgrösse angegeben. Das Budget basierte auf 1500 Teilnehmern. Weil am Umzug schlussendlich rund 2'250 Personen teilnahmen, wurde es entsprechend teurer.

Nicht budgetiert waren die zusätzlichen Kosten der Mehrwertsteuer (13'500 Franken) und Sozialversicherungskosten (14'107).

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Positiv abgeschlossen hat hingegen die HESO-Sonderschau SOLMA. Mit 322'395 Franken wurde das Budget von 330‘000 Franken unterschritten.

Der Regierungsrat habe mit «grosser Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass der Auftritt in der Ostschweiz – auch medial - ein grossartiges Echo fand», heisst es im Communiqué. Die OLMA-Direktion habe in ihrem Schlussbericht von einem «prägenden und überzeugenden Auftritt» des Gastkantons Solothurn gesprochen, der als rekordverdächtig in die Annalen der OLMA eingehen werde.