Dem Tierschmuggler drohe nun eine Busse von mehreren tausend Franken, teilte das Grenzwachtkommando in Basel am Freitag mit. Nach Angaben einer Sprecherin hatte der Solothurner die Vögel im grenznahen Deutschland gekauft und sie dann ohne Einfuhr- und Bewilligung des Washingtoner Artenschutzabkommen CITES in die Schweiz gebracht.

Erwischt worden war der 56-Jährige letzten Montag. In seinem Fahrzeug stiessen die Grenzwächter auf Sichel-, Braut- Rotschulter- und Brandenten sowie auf Kaiser-, Zwergschnee- und Hawaiigänse. Die zwei Hawaiigänse sind durch das CITES-Abkommen geschützt. Auf Anweisung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen wurden die insgesamt 13 Tiere vorsorglich sichergestellt. (sda)

Eine Hawaiigans - Die Tiere unterliegen dem Washingtoner Artenschutzabkommen

Eine Hawaiigans - Die Tiere unterliegen dem Washingtoner Artenschutzabkommen