Der Verein Second@s Plus kritisiert das Ja zur Masseneinwanderungsinitiative. «Wir sind konsterniert, dass neu Secondos ohne Schweizer Pass auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert werden», heisst es in einer Mitteilung.

«Aus dem Inländervorrang wird nun ein Schweizer Vorrang, welcher an Apartheid erinnert und für einen gewaltigen bürokratischen Aufwand sorgen wird.» Auffällig sei, dass die Initiative genau dort abgelehnt worden sei, wo der Anteil der Migranten am höchsten ist.

«Anstatt weiterhin eine diskriminierende Politik zu betreiben, sind die Initianten nun selber gefragt, Verantwortung zu übernehmen.» (SZR)