Maler und Gipser

Schwarzarbeit beschäftigt Branche weiter

Schwarzarbeit beschäftigt Branche weiter.

Es war bereits die 120 Generalversammlung, zu der sich der Maler- und Gipserverband Kanton Solothurn in Oensingen traf. Präsident Urs Weder sprach in seiner Rede verschiedene Punkte an, die die Branche beschäftigen. So der Dauerbrenner Schwarzarbeit.

Zwar habe sich an der wirtschaftlichen Situation der Branche nicht viel geändert, so Weder. «Wir haben nach wie vor gesamthaft gesehen eine gute Auslastung, ohne auszuklammern, dass die ersten drei Monate im Jahr schwach sind.» Jedoch beschäftigen die «unlauteren Machenschaften dubioser Firmen aus dem In- und Ausland» weiterhin. «Nicht selten fallen gutgläubige Hausbesitzer auf solche Machenschaften herein.» Weder wies darauf hin – «ich wiederhole mich alle Jahre» – in einem solchen Fall Meldung zu erstatten.

Des Weiteren ist der Verband auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten, da ihm die Kurslokalitäten im Berufsbildungszentrum Olten mittelfristig nicht mehr zur Verfügung stehen. Eine Arbeitsgruppe prüft derzeit Alternativen. Dabei würde auch eine Zusammenarbeit mit anderen Berufsverbänden angestrebt. Sobald eine Lösung in Aussicht stehe, würden die Mitglieder erneut informiert, so der Verbandspräsident. (mgt)

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