Luterbach

Schaffner erwartet einen «sequenziellen Umsatzrückgang»

Die Firma Schaffner in Luterbach muss die Erwartungen anpassen.

Die Firma Schaffner in Luterbach muss die Erwartungen anpassen.

Die Automobil-Zulieferfirma Schaffner senkt die Erwartungen für das am 30. September zu Ende gehende Geschäftsjahr 2018/19. «Wegen der deutlich nachlassenden Dynamik in wichtigen Teilmärkten, der nach wie vor schwachen Autokonjunktur und der aktuellen Wechselkurssituation adjustiert die Gruppe die Erwartungen», heisst es in einer Mitteilung.

Aus heutiger Sicht erwarte Schaffner im zweiten Halbjahr 2018/19 einen aufeinanderfolgenden «Umsatzrückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich gegenüber dem ersten Semester» und gehe für das gesamte Geschäftsjahr 2018/19 von einer Ebit-Marge von rund 5 Prozent aus.

Gemäss der Firmen-Mitteilung entwickeln sich die strategischen Projekte «planmässig» und die Investitionen in neue Produkte und Märkte würden «konsequent fortgesetzt». Damit stärke Schaffner die Basis, um das Wachstum der Gruppe gezielt voranzutreiben. Unverändert werde mittelfristig eine organische Umsatzsteigerung von durchschnittlich rund 5 Prozent pro Jahr und eine Ebit-Marge im Zielband zwischen 8 und 10 Prozent angestrebt, wie es heisst. (szr)

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