Regierungsratswahlen

Remo Ankli steigt in den 2. Wahlgang: «Ich bin bereit zu kämpfen»

Remo Ankli ist für den 2. Wahlgang optimistisch.mt

Remo Ankli ist für den 2. Wahlgang optimistisch.mt

Die FDP-Delegierten haben am Dienstagabend für die Regierungsratswahlen eine glasklare Empfehlung abgegeben: Remo Ankli - und nur dieser Name - gehört im 2. Wahlgang auf den Wahlzettel.

«Wir haben mit 24,8 Prozent bei den Kantonsratswahlen den höchsten Wähleranteil erreicht - im Alleingang. Wir haben Anspruch auf zwei Sitze in der Regierung. Wir fordern den Anspruch des Schwarzbubenlandes auf ein hohes politisches Amt im Kanton ein», begründete FDP-Präsident Christian Scheuermeyer den Antrag des Vorstandes vor 135 Delegierten in Lüterkofen-Ichertswil. Nach der glanzvollen Wiederwahl von Regierungsrätin Esther Gassler und Remo Anklis gutem Resultat (Platz 5) vom Sonntag, gehen die Freisinnigen selbstbewusst in den 2. Wahlgang vom 14. April.

«Ankli war gut, aber nicht überall», so der operative Wahlkampfleiter Charlie Schmid. Die Resultate im 1. Wahlgang zeigen: Im Wasseramt hat Ankli enorm viel und im der Agglomeration Solothurn, aber auch im Gäu viel aufzuholen. «Wir alle sind gefordert, ihn dabei zu unterstützen», mahnte Schmid.

Ankli selbst steigt optimistisch in die zweite Runde. «Ich fühle mich getragen und jawohl: Ich bin bereit zu kämpfen. Es braucht aber Hilfe von jedem einzelnen Freisinnigen in diesem Kanton.» Stehend applaudierten die Delegierten und stärkten damit ihrem Kandidaten den Rücken.

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