Solothurn

Regierungsrat erneuert E-Government-Strategie

Mit E-Government-Angeboten sollen Wirtschaft und Bevölkerung behördliche Leistungen und Meldepflichten einfach und effizient über das Internet abwickeln können. (Symbolbild)

Mit E-Government-Angeboten sollen Wirtschaft und Bevölkerung behördliche Leistungen und Meldepflichten einfach und effizient über das Internet abwickeln können. (Symbolbild)

Der Regierungsrat hat die E-Government-Strategie für die nächsten Jahre verabschiedet. Im Vordergrund stehen dabei die Schaffung der technischen und gesetzlichen Grundlagen sowie erste digitale Leistungsangebote für Wirtschaft und Bevölkerung.

Mit E-Government-Angeboten sollen Wirtschaft und Bevölkerung behördliche Leistungen und Meldepflichten einfach und effizient über das Internet abwickeln können, das schreibt die Staatskanzlei Solothurn in einer Medienmitteilung. Sichere und komfortable Online-Angebote gehören zu den Komponenten für einen attraktiven Wirtschafts- und Wohnkanton.

Seit der ersten E-Government-Strategie aus dem Jahr 2012 haben sich die technischen Möglichkeiten stark entwickelt. Aber auch organisatorische und rechtliche Entwicklungen zwischen Bund und Kantonen führten dazu, dass die bisherige Strategie überarbeitet werden musste. In der neuen Fassung werden die Zielsetzungen enger gefasst. Und: auf die Erreichbarkeit innerhalb einer Legislatur, also bis 2021, wird stärker Wert gelegt.

Einen wichtigen Pfeiler der ergänzenden Umsetzungsplanung bilden die strategischen Projekte. Dabei sind vor allem das Behördenportal als zentraler Zugang für Wirtschaft und Bevölkerung und die elektronische Steuererklärung hervorzuheben.

Die neue Strategie gibt auch den Gemeinden die Möglichkeit, sich daran zu orientieren und kann als Grundlage für gemeinsame Aktivitäten dienen. (mgt)

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