Regierungsfoto
«Im Frühtau zu Berge»: Die neue Solothurner Regierung schreitet frohgemut ins Bild

Die Solothurner Regierung ist stets im Bild: Jedes Jahr, wenns einen neuen Landammann gibt, oder nach Neuwahlen wie jetzt, gibts eine neue Fotografie. Eine Bildbetrachtung.

Urs Mathys
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Die neue Regierung im Frühtau (v.l.): Peter Hodel (FDP, Finanzen), Remo Ankli (FDP, Bildung/Kultur), Frau Landammann Susanne Schaffner (SP, Inneres), Brigit Wyss (G, Volkswirtschaft), Sandra Kolly (CVP, Bau/Justiz) und Staatsschreiber Andreas Eng (FDP).

Die neue Regierung im Frühtau (v.l.): Peter Hodel (FDP, Finanzen), Remo Ankli (FDP, Bildung/Kultur), Frau Landammann Susanne Schaffner (SP, Inneres), Brigit Wyss (G, Volkswirtschaft), Sandra Kolly (CVP, Bau/Justiz) und Staatsschreiber Andreas Eng (FDP).

Anna-Lena Holm

Für die offizielle Fotografie in neuer Zusammensetzung schreitet die Exekutive - im Amt seit dem 1. August - recht frohgemut aus. Nein, niemand erwartet, dass sie im Gleichschritt marschieren, unsere drei Regierungsrätinnen und die zwei Regierungsräte. Das tun sie bei näherer Betrachtung wahrlich nicht. In die gleiche Richtung aber schon, wie die offizielle Fotografie der Solothurner Exekutive immerhin beweist. Für die Nachwelt festgehalten hat den Moment Fotografin Anna-Lena Holm.

Bei diesem Anblick kommt dem Betrachter auf Anhieb ein Liedtext aus längst vergangenen Schulzeiten in den Sinn:

«Im Frühtau zu Berge, wir zieh’n, fallera – es grünen die Wälder und Höh’n, fallera ...».

Ja, tatsächlich: Umrahmt vom leuchtenden Gelb der Rapsfelder und dem saftigen Grün der Wiesen und Wälder kommen sie daher: In der Mitte Frau Landammann Susanne Schaffner (SP, Inneres), flankiert von (v.l.) Peter Hodel (FDP, Finanzen), Remo Ankli (FDP, Bildung), Brigit Wyss (G, Volkswirtschaft), Sandra Kolly (CVP, Bau) sowie Staatsschreiber Andreas Eng, schreitet das Team frohgemut lächelnd in den Tag.

«Wir wandern ohne Sorgen – Singend in den Morgen – Noch ehe im Tale die Hähne kräh’n ...»,

... gehts im Liedttext weiter. Das mit «ohne Sorgen» könnte sich dann aber schnell einmal als eher illusorisch erweisen. Denken wir nur an die wartenden Herausforderungen, etwa durch die Corona-Folgen oder die anstehenden Steuerdiskussionen.

«Wir sind hinausgegangen –Den Sonnenschein zu fangen –Kommt mit und versucht es doch selbst einmal.» ...

... endet der Liedtext. Wir sind gespannt, welche neuen Strophen die Regierung nun ihrerseits schreiben wird.

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