Schulbeginn
Polizei schaut auf die Schulwege – und beobachtet viele Elterntaxis

Im Rahmen der Verkehrsprävention hat die Kantonspolizei Solothurn seit Schulbeginn in zahlreichen Gemeinden des Kantons Solothurn die Schulwege kontrolliert. Es kam bisher zu keinen besonderen Vorkommnissen.

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Die Polizei hat den Verkehr an neuralgischen Punkten wie Fussgängerstreifen und Bushaltestellen rund um Schulhäuser oder auf dem Weg zur Schule beobachtet.

Die Polizei hat den Verkehr an neuralgischen Punkten wie Fussgängerstreifen und Bushaltestellen rund um Schulhäuser oder auf dem Weg zur Schule beobachtet.

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Seit Montag, 13. August 2018, gehen viele Kinder wieder zur Schule. Im Rahmen der Verkehrsprävention hat die Kantonspolizei Solothurn in der vergangenen Woche in zahlreichen Gemeinden im ganzen Kantonsgebiet Kontrollen entlang der Schulwege durchgeführt.

«Im Mittelpunkt stand die Beobachtung des Verkehrs, vor allem an neuralgischen Punkten wie Fussgängerstreifen und Bushaltestellen rund um Schulhäuser oder auf dem Weg zur Schule», heisst es in einer Mitteilung. Zum Teil hätten auch Geschwindigkeitskontrollen stattgefunden.

Erfreulicherweise sei es zu keinen besonderen Vorkommnissen gekommen, so die Polizei. «Sowohl die Kinder, welche die zur Verfügung gestellten Leuchtwesten sowie die Mützen tragen als auch die Autolenker verhielten sich bisher mehrheitlich korrekt im Strassenverkehr.» Was die Polizisten hingegen festgestellt haben: Vermehrt werden Kinder mit dem «Elterntaxi» zur Schule gebracht.

Die Kontrollen entlang der Schulwege ist eine der jährlich wiederkehrenden Massnahmen, mit denen die Kantonspolizei sowie die Stadtpolizeien die Sicherheit für Schulanfänger erhöhen wollen. Ebenfalls soll dadurch die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer steigen. Die Kontrollen werden in dieser und der kommenden Woche fortgesetzt. (kps)

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