Immer wieder wird festgestellt, dass Verkehrsteilnehmer SMS schreiben oder ohne Freisprechanlage telefonieren. «Diese Handlungen stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, weil es die Reaktionszeiten erheblich verlängert, das Fahrverhalten beeinflusst und die Aufmerksamkeit und Orientierung im Verkehr erschwert», schreibt die Kantonspolizei Solothurn in einer Mitteilung.

Ebenfalls werde sie bei den Kontrollen auf die Gurttragepflicht achten, wird angekündigt. Das Wissen über die Notwendigkeit des «Angurtens» sei grundsätzlich bei allen Verkehrsteilnehmern vorhanden. Dennoch werde es aus Bequemlichkeit, Vergesslichkeit oder aus anderen Gründen vernachlässigt.

Beide Verkehrsvergehen werden auch zukünftig im Fokus polizeilicher Verkehrskontrollen stehen. (pks)