Regierungsratswahl

Peter Brügger kandidiert nicht für den Regierungsrat

Peter Brügger

Peter Brügger

Es zeichnet sich immer deutlicher ab, wer sich für die drei frei werdenden Sitze in der Solothurner Regierung bewerben will. Bei der FDP hat sich Peter Brügger (Langendorf, Bauernsekretär) gegen eine Kandidatur entschieden

Wegen seiner beruflichen Belastung sei es ihm nicht möglich, sich genügend im Wahlkampf zu engagieren. Somit bleibt es bei drei Freisinnigen, die sich im August für die Wahlen im März 2013 nominieren lassen möchten: Andreas Eng (Günsberg, Staatsschreiber), Remo Ankli (Beinwil, Gemeindepräsident) und Frank-Urs Müller (Rüttenen, Oberrichter). Nach der Absage von Christine Bigolin (Aetigkofen, Sozialarbeiterin) bleibt Andreas Bühlmann (Biberist, Chef Amt für Finanzen) einziger Kandidat.

Imark: Traumberuf Regierungsrat

Die CVP hat mit Roland Heim (Solothurn, Kantonsschullehrer) und Jonas Motschi (Oberbuchsiten, Chef Amt für Wirtschaft und Arbeit) bereits zwei Interessenten. Noch unklar ist, ob auch Roland Fürst (Gunzgen, Direktor Handelskammer) und Thomas A. Müller (Lostorf, Rechtsanwalt) Regierungsrat werden möchten. Susanne Koch Hauser (Erschwil, Gemeindepräsidentin) hat sich dagegen entschieden. Bei den Grünen läuft es auf eine Ausmarchung zwischen Brigit Wyss (Solothurn, Juristin) und Felix Wettstein (Olten, Fachhochschuldozent) hinaus. Einzig bei der SVP ist fast nichts klar: Die fünf Favoriten (Walter Wobmann, Colette Adam, Herbert Wüthrich, Albert Studer, Christian Imark) haben offiziell noch keinen Entscheid getroffen. Immerhin: Imark hat in einem Interview mit dem «Oltner Tagblatt» auf die Frage nach seinem Traumberuf geantwortet: «Regierungsrat».

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