Regionalverkehr Bern-Solothurn
Panne führte zu Verspätungen auf der RBS-Linie Solothurn-Bern

Eine Panne beeinträchtigte am frühen Dienstagmorgen den Betrieb auf der Linie des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS). Die Züge zwischen Bern und Solothurn hatten Verspätung, nachdem eine Komposition bei Fraubrunnen zum Stillstand gekommen war.

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RBS am Bahnhof Solothurn: Wegen der Panne mussten sich die Passagiere länger gedulden.

RBS am Bahnhof Solothurn: Wegen der Panne mussten sich die Passagiere länger gedulden.

Alois Winiger

Eine Panne hat am Dienstagmorgen den Betrieb auf der Linie RE des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) beeinträchtigt. Die Züge zwischen Bern und Solothurn hatten Verspätung, nachdem eine Komposition bei Fraubrunnen zum Stillstand gekommen war.

Der fragliche Zug hatte Bern um 06.05 Uhr verlassen, die Panne ereignete sich um 06.24 Uhr, wie ein RBS-Sprecher auf Anfrage sagte. Ob der Ursprung des Problems beim Bügel oder bei der Fahrleitung lag, ist nicht bekannt.

Die Züge konnten danach zunächst nur eingleisig verkehren. Das führte auf der Linie RE zu Verspätungen von bis zu zehn Minuten. Ab 10.30 Uhr wurde der Bahnbetrieb zwischen Jegenstorf und Fraubrunnen dann ganz eingestellt. Die Bahnkunden mussten auf Ersatzbusse ausweichen. Um 13.00 Uhr meldete der RBS das Ende der Störung.