Der Schauplatz des diesjährigen Gästeanlasses des Panathlonclubs Solothurn konnte kaum besser gewählt sein: Die Besichtigungstour durch das Velodrome Suisse in Grenchen lud die über 70 Anwesenden nicht nur zum Gedankenaustausch ein, sondern stand auch ganz im Sinne des Vereins-Esprits.

Denn was sich beim geführten Rundgang durch das neue Sportstadion präsentierte, liess die Herzen schnell einmal höher schlagen. Erst recht, als von der Zuschauertribüne aus die Führungskräfte der Sportverbände und -vereine, die Vertreter aus Politik sowie der befreundeten Panathlonclubs, das abendliche Geschehen in der Halle mitverfolgen konnten.

Da waren einerseits die Freizeitsportler, die auf der 250 Meter langen Holzbahn ihre Kilometer in rasanter Geschwindigkeit abspulten, andererseits waren auf dem Platz in der Mitte des Ovals die Athleten der Handball-, Trampolin- und Volleyabteilung des TV Grenchen zu sehen, die ihre Trainingseinheiten absolvierten. Vier Disziplinen unter einem Dach, ganz nach der Devise des Panathlonclubs «Ludis jungit» - vereint durch und für den Sport.

«Anlage ist beeindruckend»

«So viele Sportarten auf einmal zu sehen, war eindrücklich. Das war ein gelungener Anlass», sagte der langjährige Sekretär des Panathlonclubs Solothurn Kurt Stammbach. Seiner Meinung schloss sich auch Kantonsratspräsidentin Susanne Schaffner an: «Die Anlage ist beeindruckend, vor allem aber das Miteinander von verschiedenen Sportarten. Die Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen.»

Doch nicht nur in der Halle, sondern auch beim anschliessenden Nachtessen im Restaurant Velodrome wurde der Esprit des Panathlonclubs weiter zelebriert - ein reger Gedankenaustausch, der durch die 19 anwesenden Sportverbände und -vereine mitunter angeregt wurde.

Bruno Huber hat bereits Ideen

«Dieses Jahr war der Gästeanlass eine Art Event. Wir sind sehr zufrieden, die Reaktionen sind positiv», blickte Präsident Kurt Wüthrich auf den Abend zurück.

Welche Überraschung der Panathlonclub Solothurn für seine Gäste im nächsten Jahr bereithält, steht noch nicht fest. «Jedoch», sagte Panathlet Bruno Huber am Ende des Abends, «habe ich schon einige Ideen im Kopf.»