Regierungsratswahlen
Nur einer dieser vier Kandidierenden wird nicht Regierungsrat

Für den 2. Wahlgang der Regierungsratswahlen haben sich keine neuen Kandidaten gemeldet. Die drei vakanten Sitze werden am 14. April somit zwischen Remo Ankli (FDP), Brigit Wyss (Grüne), Roland Fürst (CVP) und Roland Heim (CVP) vergeben.

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Remo Ankli, Brigit Wyss, Roland Fürst und Roland Heim

Remo Ankli, Brigit Wyss, Roland Fürst und Roland Heim

AZ

Bis heute Montag, 17 Uhr, hätten sich noch neue Kandidaten für den 2. Wahlgang der Regierungsratswahlen aufstellen können. Es bleibt aber bei den vieren. Zwischen ihnen wird sich entscheiden, wer die drei vakanten Sitze besetzen wird. Im ersten Wahlgang vom 3. März hatten nur die beiden Bisherigen Esther Gassler (FDP) und Peter Gomm (SP) das absolute Mehr erreicht.

Der SVP-Kandidat Albert Studer stieg aus dem Rennen, ebenso der Parteilose Hugo Ruf und Andreas Bühlmann (SP).

Drei «Nachrück-Kandidaten» für Kantonsrat

Mit der Wahl der drei noch vakanten Regierungsratssitze werden am 14. April drei «Ersatzleute» in den Kantonsrat nachrücken. Grund: Fünf Regierungsratskandidaten sind am Sonntag in den Kantonsrat gewählt worden. Bei deren Wahl im 2. Wahlgang wird ein Platz im Parlament frei.

Die «Nachrück-Kandidaten» für den Kantonsrat sind: Dieter Leu (CVP, Rickenbach) für Roland Fürst, Felix Glatz-Böni (Grüne, Bellach) für Brigit Wyss, Mark Winkler (FDP, Witterswil) für Remo Ankli, Urs Allemann (CVP, Rüttenen) für Roland Heim. (ldu/mz)

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