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Nervenaufreibende Präsidenten-Wahl: Wie die Amerikaner in Solothurn mitfieberten

Für amerikanische Bürger waren die Tage der US-Wahl eine nervenaufreibende Zeit. So auch für jene, die im Kanton Solothurn leben. Wir haben vier von ihnen zu ihren Erfahrungen und Empfindungen befragt.

Sophie Deck
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Joe Biden hat die Wahl gewonnen. Trump will das nicht akzeptieren.

Joe Biden hat die Wahl gewonnen. Trump will das nicht akzeptieren.

JIM LO SCALZO/JIM BOURG/POOL

Die US-Wahl erstreckte sich über vier Tage, bis schliesslich Joe Biden eine Mehrheit gewann. Wie haben Amerikaner, die im Kanton Solothurn leben, die Wahl erlebt? Wen haben sie gewählt?

Das erzählen vier hier im Video (oder weiter unten als Text). Zwei outen sich als Biden-Unterstützer. Jeni Bitterli hat nicht gewählt. «Es ist nicht fair, etwas zu wählen, wenn man nicht dort wohnt», sagt sie. Dafür würde sie in der Schweiz ihre Stimme abgeben. Monica Züsli will ihre Wahl derweil nicht verraten.

Für alle waren die Tage der Wahl eine nervenaufreibende Zeit, in der sie die Geschehnisse in den USA intensiv mitverfolgten.

Die Erwartungen an den neuen Präsidenten? Dass er Themen wie Corona, Rassismus, Klimaschutz und Wirtschaft angeht sowie das gespaltene Land vereint. Amerika müsse daran arbeiten, eine Leaderposition zu übernehmen, meint Scott Siegrist.

Alle vier sind gespannt, wie es mit Donald Trump weiter geht. Der ehemalige Präsident verhalte sich kindisch, meint Bernita Bush. «Er wird versuchen, den ‹Röschtigraben› zwischen den Demokraten und Republikanern noch tiefer zu graben.»

Und die ganzen Antworten der Expats:

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