Gefährliches Feiern

Närrisch sein ja, aber – die Polizei warnt

Party steht bald an.

Party steht bald an.

Kurz vor dem Start der Fasnacht mahnt die Polizei Kanton Solothurn, vorsichtig zu fahren und warnt vor Taschendieben.

Am Schmutzigen Donnerstag beginnt endlich die Fasnacht. Auch sie hat ihre Schattenseiten, welche die Polizei Kanton Solothurn allzu gut kennt: vermehrte Unfälle wegen übermässigem Alkoholkonsum, Taschendiebstähle und Verkehrsaufkommen während der Umzüge. Um die närrischen Zeit richtig geniessen zu können, gibt sie ein paar Tipps an die Bevölkerung ab:

Alkohol «fährt ein»

Wer fährt, trinkt nicht – wer trinkt, fährt nicht. Wer trotzdem fährt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch Dritte. Um sicher nach Hause zu kommen, am besten Auto stehen lassen und ein Taxi oder den öffentlichen Verkehr benutzen.

Tasche zu – Augen auf!

Die Polizei Kanton Solothurn mahnt zur Vorsicht und besonderer Aufmerksamkeit auf die eigenen Wertgegenstände. Nicht nur während der Umzüge wird in der Innenstadt ein Gedränge herrschen. Hier sind Taschendiebe besonders aktiv. Rucksäcke und Umhängetaschen sind keine idealen Begleiter, warnt die Polizei. Portemonnaie oder Bargeld lieber in einer schliessbaren Jackeninnentasche tragen.

Anreise mit ÖV

Da Parkplätze für Fahrzeuge nur eingeschränkt vorhanden sind, empfiehlt die Polizei, den Besucherinnen und Besuchern mit dem öffentlichen Verkehr in die Stadt zu fahren. «Lokal kann es zudem während der Umzüge zu Verkehrsbehinderungen kommen», teilt sie mit. (mgt/otr)

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