Tiefenlager
Mögliche Tiefenlager-Standortkantone machen Image-Studie

Die möglichen Standortkantone für das geplante Atommüll-Endlager, zu denen auch Solothurn gehört, geben gemeinsam eine Studie in Auftrag. Ziel ist es, mögliche negative Folgen und Image-Schäden für die Kantone zu ermitteln.

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Ein möglicher Standort in Däniken

Ein möglicher Standort in Däniken

Nagra

Analysiert werden sollen in erster Linie die sozialen Folgen, die ein Tiefenlager in den Kantonen hätte, also etwa der gesellschaftliche Zusammenhalt. Explizit kein Studienziel sei es, eine Rangliste der Kantone zu erstellen, wie der Ausschuss der Kantone (AdK) am Mittwoch mitteilte.

An der Studie beteiligen sich die Kantone Zürich, Thurgau, Solothurn, Schaffhausen, Obwalden, Nidwalden, Basel-Landschaft und Aargau. Vorliegen soll die Studie im Jahr 2018.