Kanton Solothurn
Mehrere Feuerwehren stehen wegen starkem Wind im Einsatz

Seit Montagmittag, 13 Uhr, sind auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn zehn Meldungen im Zusammenhang mit dem starken Wind eingegangen.

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An verschiedenen Orten fielen Bäume um, Äste landeten auf der Strasse. Wegen des Windes rät die Polizei von Waldspaziergängen ab. (Symbolbild)

An verschiedenen Orten fielen Bäume um, Äste landeten auf der Strasse. Wegen des Windes rät die Polizei von Waldspaziergängen ab. (Symbolbild)

Keystone

Gemeldet wurden umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste die teilweise auf die Fahrbahnen fielen, umgefallene Bauabschrankungen und vereinzelt beschädigte Dächer (losgelöste Dachziegel).

In diesem Zusammenhang standen diverse Feuerwehren im Einsatz. Meldungen über verletzte Personen oder grössere Schäden sind bisher keine eingegangen.

Am Montagabend sei besonders das Schwarzbubenland betroffen gewesen, heisst es auf Nachfrage bei der Polizei. Es seien aber auch Meldungen aus der Region Olten und Solothurn eingegangen.

Die Polizei rät derzeit von Waldspaziergängen ab. (pks/ldu)

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