Polizeikontrollen

Mann mit fast 100km/h in Solothurner 50er-Zone unterwegs – Führerausweis entzogen

Dem Lenker, der mit 97km/h anstelle der erlaubten 50 unterwegs war, wurde der Führerausweis entzogen. (Symbolbild)

Dem Lenker, der mit 97km/h anstelle der erlaubten 50 unterwegs war, wurde der Führerausweis entzogen. (Symbolbild)

Die Kantonspolizei Solothurn hat übers Wochenende ihre Präsenz und Kontrollmassnahmen im Bereich der Verkehrssicherheit verstärkt. Am Freitagabend wurde in Solothurn einem Mann der Führerausweis entzogen.

Während dem vergangenen Wochenende führte die Kantonspolizei Solothurn vermehrte Kontrollen im Strassenverkehr durch. Dabei wurde am Freitagabend, 17. Juli 2020, gegen 23.15 Uhr, mittels Lasermessgerät auf der Rötistrasse in Solothurn ein Raser erfasst, welcher mit netto 97 km/h anstelle der erlaubten 50 km/h unterwegs war. Dem 18-jährigen Mann wurde der Führerausweis vor Ort abgenommen.

Zusätzlich zu den Geschwindigkeitskontrollen nahm die Kantonspolizei mehrere Verzeigungen wegen SVG-Widerhandlungen vor, wie das Verursachen von unnötigem Lärm oder hochdrehen der Motoren, wegen Nichttragens der Sicherheitsgurte sowie Littering. Drei Fahrzeuge wurden polizeilich sichergestellt, welche sich zwecks Nachprüfung bei der Motorfahrzeugkontrolle melden müssen.

Ziel dieser Kontrollen ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit, die Verhinderung von Unfällen sowie die Vermeidung unnötigen Motorenlärms, so die Kantonspolizei Solothurn. Sie werde auch in Zukunft bei weiteren Schwerpunktkontrollen speziell auf solche Übertretungen achten und fehlbare Verkehrsteilnehmer büssen oder zur Anzeige bringen. (kps)

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