Kantonalschützenfest
Lorbeerkränze für die besten Vereine

Mit dem Absenden wurde das 36. Solothurner Kantonalschützenfest im Wasseramt abgeschlossen.

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Das Absenden, an dem die Vereinsvertreter mit ihren Fahnen und Standarten dabei waren, setzte den Schlusspunkt unter das Kantonalschützenfest mit Zentrum in Subingen.

Das Absenden, an dem die Vereinsvertreter mit ihren Fahnen und Standarten dabei waren, setzte den Schlusspunkt unter das Kantonalschützenfest mit Zentrum in Subingen.

Max Flückiger

Die besten Vereine wurden mit Gold-, Silber- und Bronzelorbeerkranz geschmückt, die besten Einzelschützen der verschiedenen Stiche (Wettkampfprogramme) konnten sich ihre wertvollen Gaben auswählen.

An drei verlängerten Wochenenden hatten 5606 Schützinnen und Schützen ihre Programme geschossen (4015 Gewehr 300m, 899 Gewehr 50m und 692 Pistole 25/50m). Dabei wurden insgesamt 338 771 Patronen (G300m: 236 049; G50m: 57 014; P25/50m: 45 708) verschossen. Trotz der nicht erwarteten mageren Beteiligung Gewehr 300m wurde die Plansumme von 650 000 franken um rund 73 669 Franken übertroffen. Höhepunkte des Kantonalen waren der Tag der Jugend, der Tag der Solothurner Veteranen, der Militärwettkampf, natürlich der offizielle Tag beim Turm von Halten und zum Wettkampfschluss die Festsiegerkonkurrenzen.

Den perfekten Schlusspunkt unter das 36. Solothurner Kantonalschützenfest setzte das Absenden in der prallvollen Halle in Subingen. Da waren nicht nur die Vereinsvertreter mit ihren Fahnen und Standarten vertreten, sondern die ganze Schützenfamilie. Selbst Olympiaschütze und Doppelschweizermeister Jan Lochbihler liess es sich nicht nehmen, seinen Preis persönlich abzuholen. Nicht nur für die Sieger gab es tosenden Applaus, beklatscht wurden während der Preiverteilung sämtliche Preisgewinner. OK-Präsident Beat Muralt hatte zum Anlass begrüsst und dabei nochmals allen Helferinnen und Helfern und allen Sponsoren und Gabenspendern gedankt. (mfa)