Klimaschutz
«Unserer Gesundheit zuliebe»: Solothurner Komitee setzt sich für das CO2-Gesetz ein

Im Kanton Solothurn hat sich ein Komitee «Ja zum CO2-Gesetz» gebildet. Es besteht aus einer breiten Allianz von Politikerinnen und Politikern verschiedener Parteien.

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«Das CO2-Gesetz verringert die Abhängigkeit von Öl und Gas und bewahrt KMU-Arbeitsplätze in der Schweiz», sagt Komitee-Mitglied Pirmin Bischof.

«Das CO2-Gesetz verringert die Abhängigkeit von Öl und Gas und bewahrt KMU-Arbeitsplätze in der Schweiz», sagt Komitee-Mitglied Pirmin Bischof.

Daniel Ammann

(mgt) Bereits über 90 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft haben sich zum Solothurner Komitee «Ja zum CO2-Gesetz» zusammengeschlossen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die breite Allianz von Politikerinnen und Politiker fast aller Parteien (CVP, EVP, FDP, GLP, Grüne und SP) wird durch ein CO-Präsidium aus Vertreterinnen und Vertretern aus dem Ständerat, dem Nationalrat, dem Kantonsrat und diversen Gemeinden repräsentiert.

Gemeinsam kämpfen sie mit zahlreichen Verbänden und Organisationen sowie namhaften Vertretern aus der Wirtschaft für das CO2-Gesetz, über welches das Schweizer Volk am 13. Juni 2021 abstimmen wird.

Das Ja-Komitee macht drei Gründe für das CO2-Gesetz geltend:

  1. Gemeinwohl steht über Sonderinteressen: Wir handeln gemeinsam und fair.
  2. Clevere Massnahmen jetzt ergreifen lohnt sich. Abwarten wird teuer und riskant.
  3. Saubere Luft, weniger Lärm: Klimaschutz ist gut für unsere Gesundheit

Zitate aus dem Co-Präsidium des Komitees «CO2-Gesetz JA Solothurn»

Stefan Nünlist, Kantonsrat & Parteipräsident FDP Kanton Solothurn:

«Mit dem revidierten Gesetz kommt die Schweiz ihrer Verantwortung nach und fördert gleichzeitig zukunftsträchtige Innnovation und die Wirtschaft. Das Gesetz arbeitet mit liberalen Ansätzen wie Lenkungsabgaben und Zielvorgaben. Darum sage ich als Freisinniger JA zum CO2-Gesetz.»

Pirmin Bischof, Ständerat die Mitte, Rechtsanwalt und Notar:

«Das CO2-Gesetz verringert die Abhängigkeit von Öl und Gas und bewahrt KMU-Arbeitsplätze in der Schweiz.»

Franziska Roth, Nationalrätin SP, Parteipräsidentin SP Kanton Solothurn:

«Unserer Gesundheit zuliebe sage ich JA zum CO2-Gesetz. Eine geringere Belastung durch fossile Energieträger ermöglicht eine sauberere Umwelt und führt dadurch zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden. Weg mit den schädlichen Klimakillern!»

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