Gegen eine Dringlichkeit stimmten insbesondere auch die meisten Thaler im Kantonsrat, darunter Laupersdorfs Bürgergemeindepräsident Edgar Kupper (CVP). Eine Mehrheit unter den Fraktionssprechern war sich darin einig, dass bereits nationale und kantonale Behörden mit der Thaler Bevölkerung im Gespräch seien und deshalb keine Dringlichkeit bestehe.

Ausserdem will man die Bürgerversammlung vom 2.April abwarten. Stoll stellt neun Fragen zur geplanten Asylunterkunft, unter anderem zur Eignung der Anlage, zu den Kosten und zur Sicherheit. (otr)