Der Kanton Solothurn überweist das Geld an die Glückskette, wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte. Die Rohingya fliehen vor bewaffneter Gewalt aus Myanmar. Die Flüchtlingslager in Bangladesch sind überfüllt. Heftige Regenfälle verschlimmern die Lage.

Die Flüchtlinge benötigen sauberes Trinkwasser und Nahrungsmittel, aber auch Zelte, Haushalts- und Hygieneartikel sowie medizinische Versorgung.