Etwa Stromaggregate, Druckluftkompressoren, Anhänger, Betonkettensägen oder Kernbohrmaschinen und Schneidgerät.

«Unbestritten und notwendig» war das Geschäft in den Augen von Johanna Bartholdi (FDP, Egerkingen). Doppelspurigkeiten mit Feuerwehr oder Militär gebe es nicht, so die Sprecherin der Justizkommission.

Auf Wohlwollen stiess im Kantonsrat, dass bei der Beschaffungsmenge bereits die bevorstehende Reduktion von heute 33 auf dereinst 28 Pionierzüge vorweggenommen wird. Der Kantonsrat stimmte dem Geschäft mit 89 Ja-Stimmen, zwei Enthaltungen und zwei Nein-Stimmen zu. Einzig Felix Lang (Grüne, Lostorf) opponierte in seinem Votum gegen die Anschaffungen.

Es sei fraglich, ob diese «notwendig und zweckmässig oder nur wünschenswert» seien. Offenbar seien die Abgaben für den Bau und Unterhalt öffentlicher Zivilschutzanlagen in den letzten Jahren zu hoch gewesen, da die Anschaffungen aus dem Konto «Ersatzbeiträge Pflichtschutzbauten» bezahlt werden. Man würde sich besser eine Teilrückerstattung an die Hausbesitzer überlegen, so Lang. (lfh)