Das Laudatioschreiben des Verbandes kommt zu einer erstaunlichen Bilanz und zeigt auf, warum die Kantonsschule Solothurn würdiger Preisträger ist: 300 Jugendliche der KSSO haben seit 2010 an den Wettbewerben teilgenommen. 2017 zeigten 61 Schüler ihr Können bei den Olympiaden. 6 schafften es in den nationalen Final, 2 qualifizierten sich für die internationalen Wissenschafts-Olympiaden und einer eroberte dabei sogar eine Bronzemedaille.

Anlässlich des Science Olympiad Day an der Universität Bern konnten Stefan Zumbrunn (Rektor KSSO), Christina Tardo (Konrektorin KSSO und Arbeitsgruppe Begabungsförderung im Bildungsraum Nordwestschweiz) und Holger Scheib (Koordinator Begabungsförderung KSSO) den Preis in Empfang nehmen.

Die Kantonsschule Solothurn bleibt auch in diesem Jahr bei den Wissenschafts-Olympiaden aktiv: Am 18. November findet an der KSSO der Schweizer Final der Geografie-Olympiade statt, an dem selbstverständlich auch Schülerinnen und Schüler der Kanti teilnehmen. (mgt)