Solothurn

Innenausbau ist so gut wie beendet – ein Rundgang im neuen Museum Altes Zeughaus

Vom Parterre in den Dachstock: Ein Rundgang durch das neue Museum Altes Zeughaus

Vom Parterre in den Dachstock: Ein Rundgang durch das neue Museum Altes Zeughaus

Die letzten Arbeiten für die Innenausbauten im Museum Altes Zeughaus sind im Gange. Nach fast zweijähriger Bauzeit soll nach Ostern das Museumsgut wieder ins Haus gebracht werden. Zum Teil an neue Orte, zum Teil an ihre alten Stammplätze und es gibt neue Inhalte.

Die fast zweijährige Umbauzeit in dem gut 400 Jahre alten Museum Altes Zeughaus in Solothurn ist fast abgeschlossen und alles ist zügig und erfolgreich über die Bühne gegangen.

Der Stolz und die Freude ist Allen anzusehen. Besonders freuen sich der zuständige Projektleiter des Amtes für Hochbau des Kantons Solothurn, Hansruedi Trachsel und der Co-Direktor des Museums Jürg Räz, denn wer kann schon in seinem Berufsleben eine solch grundlegende Renovation eines so wichtigen historischen Gebäudes begleiten. «Ein Projekt von solchen Dimensionen kommt nur einmal in Leben», sagt Hansruedi Trachsel.

So sieht es derzeit im Museum Altes Zeughaus aus und das soll künftig auf die einzelnen Stöcke verteilt werden:

Mehr Erklärungen zur Ausstellung

Generell ist es so, dass die neue Dauerausstellung mehr Informationen, zielgerichtet auf das Publikum bieten kann. So sind beispielsweise über die Organisation und die Politik des damaligen Stadtstaates Solothurn vom 15. bis ins 19. Jahrhundert vertiefte Angaben zu finden. An verschiedenen Stellen des Hauses kann man über Stationen, beim «Zeughauswart» Informationen abholen. Ebenfalls wird es auf allen Stockwerken bestimmte Objekte zum Berühren und Erleben geben. Dies wird vorwiegend Kinder ansprechen.

Alle Beschriftungen werden in deutsch und französisch angebracht. Wer in Englisch Informationen wünscht, kann beim Eingang ein Tablet mitnehmen und so das Wichtigste nachlesen. Doch es geht noch moderner. Mittels Code kann man vertiefte Informationen auch auf sein eigenes Smartphone laden.

Gemäss Plan wird das Museumsgut nach Ostern gezügelt. «Läuft alles glatt, kann im Juni wieder eröffnet werden, freuen sich Trachsel und Räz.

 So ist die Ausstellung vor der Renovation dahergekommen: 

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