Kuppelsendung

«Ich lasse mich gerne verwöhnen»: Jolanda geniesst die Zeit als Hofdame

Jolanda geniesst ihren ersten Tag bei Bauer Dänu in der TV-Sendung «Bauer, ledig, sucht...». Dabei hilft sie auf dem Hof mit und meistert ihre Arbeiten bravourös.

Nach der ersten Begegnung zwischen der Solothurnerin Jolanda und dem Berner Dänu in der Sendung «Bauer, ledig sucht...» auf 3+ könnte man schon fast meinen, es sei Liebe auf den ersten Blick. Nachdem Jolanda am Tag zuvor mit dem Töff angereist kam und ihren Dänu gleich verzaubert hat, startet sie in ihr Hofwoche. «Meine Gefühle sind immer noch gleich wie gestern. Ich finde ihn immer noch einen tollen Menschen», sagt Jolanda gleich am morgen danach. 

Nachdem es Jolanda aus den Federn geschafft hat, findet sie Dänu bereits im Schweinegehege. Gleich packt sie mit an und begeistert Dänu mit ihrer unkomplizierten Art. Dass sie keine Berührungsängste gegenüber den Tieren zeige, freue Dänu. Nach dem Gegehegeputz ist es Zeit für das Frühstück. Doch davor müssen zuerst noch Eier eingesammelt werden. Eine gute Aufgabe für Jolanda. «Das sind also deine Hühner», beginnt Jolanda, als sie den Stall betritt. «Unsere Hühner», korrigiert Dänu. Das klingt ja schon mal vielversprechend.  

Besonders gerne verwöhnt Dänu seine Herzensdame. Mit einem herzhaften Frühstück wartet er in der Küche auf seine Joli. «Ich lasse mich gerne verwöhnen, aber vielleicht kann ich ihn auch mal überraschen», sagt die Kriegstetterin. Sie schätze es auch, zu zweit am Tisch zu sitzen. Das Leben sei einfach schöner zu zweit, als alleine. 

«Das gibt Mukis»

Schon an Tag zwei scheint es so, als ob sich die beiden schon lange kennen würden. Nach dem Frühstück hat Dänu bereits eine Aufgabe bereit für Jolanda. Dass sie sich auf dem Bauernhof gut anstellt, hat sie vor dem Frühstück schon bewiesen. Doch jetzt soll sie mit einem Gabelstapler einen Heuballen aufgabeln und auf den Heustock um die Ecke transportieren. Die unkomplizierte Jolanda schafft auch diese Aufgabe, denn den Umgang mit schweren Maschinen ist sie sich durch das Töfffahren ja gewohnt. Zudem möchte sie auf dem Hof mit anpacken können und nicht nur den Kochlöffel schwingen. «Das gibt ja Mukis», sagt die 51-Jährige schmunzelnd. Nach erfolgreich überstandener Aufgabe fällt Dänu seiner geliebten Hofdame gleich um den Hals. «Ich habe es nicht erwartet, dass du das so genial machst», sagt er. 

Jolanda ist definitiv als Bäuerin zu gebrauchen, das findet Dänu. Er wünsche sich, dass sie gemeinsam auf dem Hof arbeiten können und nicht getrennte Arbeiten manchen, denn ansonsten könne er ja alleine bleiben.

Beim Ziegenmelken fällt Dänu das erste Mal etwas auf. «Hast du die schon lange?», fragt er Jolanda und deutet mit dem Finger auf ihre Tattoos. Das sei eine Jugendsünde gewesen. Sie will aber trotzdem wissen, ob die Tattoos ihn denn stören. Dänu verneint. Er finde es genial, wie es läuft. «Jeden Tag kommen wir uns ein, zwei Schritte näher», sagt er zum Schluss. Nach so viel Schmeichelei kann die Woche nur noch schöner werden. (ber)

«Die Gefühle sind immer noch gleich»: Dänu mit seiner Hofdame Jolanda

«Die Gefühle sind immer noch gleich»: Dänu mit seiner Hofdame Jolanda

Jolanda packt auf dem Hof von Dänu mit an. Am zweiten Tag der Hofwoche bei «Bauer, ledig, sucht» sind die Gefühle vom Vortag noch immer da.

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