Weissenstein

Hier unten der Nebel – dort oben die Sonne: Traumhafte Aussicht auf dem Hausberg

Vom tiefen Nebel rauf in die scheinende Sonne

Vom tiefen Nebel rauf in die scheinende Sonne ...

Rund 1500 Menschen flohen am Donnerstag vom Nebel und fuhren mit der Seilbahn den Weissenstein hinauf. Auf dem Solothurner Hausberg bot sich ihnen eine atemberaubende Aussicht.

Da kann man fast etwas neidisch werden. Während sich eine Nebelsuppe stur im Mittelland festgesetzt hat, kam man am Donnerstag auf dem Weissenstein in den Genuss von herrlichem Sonnenschein und einer atemberaubenden Aussicht. Insgesamt 1500 Personen transportierte die Seilbahn den Berg hinauf, berichtete das Regionalfernsehen «TeleM1».

Am Szenario «Unten Nebel – oben Sonne» dürfte sich auch in den nächsten Tagen wenig ändern. Grund dafür ist ein Kaltluftsee im Mittelland. Kalte Luft ist schwerer als warme, und ohne Wind bleibt dieser «See» noch eine Weile bestehen. Der Nebel wird also auch in den nächsten Tagen Thema sein.

Freude am Nebel haben, neben den Glücklichen, die ihren Weg auf den Weissenstein fanden, die Betreiber der Seilbahn. Würde Schnee liegen, würden wohl noch mehr Leute den Weg auf den Berg finden, vermutet Geschäftsführer Konrad Stuber. Doch Mangels Schnee freue man sich halt über den Nebel, der viele Leute auf den Berg treibt. (rka)

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