Ein Selbstbedienungsrestaurant, ein Spielplatz und ein Glaskubus für bis zu 800 Gäste: Das sind die neuen Pläne, die die Eigentümer am Mittwoch fürs Kurhaus Weissenstein präsentierten.

Mit dem Glasbau, der sogenannten Trinkhalle, wird ein altes Gebäudeelement aufgenommen, das sich etwa schon auf einer Postkarte von 1905 findet.

Das Projekt ist zonenkonform - auch in der Juraschutzzone. Denn rund ums Kurhaus und die Seilbahnstation ist eine speziell ausgeschiedene Erholungs- und Freizeitzone, in der gebaut werden darf.