Finanzkommission
Finanzkommission kürzt Kredit für neues Software-Projekt

Die kantonsrätliche Finanzkommission hat einem Verpflichtungskredit für die Anschaffung der Geschäftsverwaltungs-Software CMIKonsul zugestimmt. Auch der Verpflichtungskredit für die Sanierung des Alten Zeughauses wurde einstimmig gutgeheissen.

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Die kantonale Verwaltung steigt auf ein anderes Software-Programm um. (Symbolbild)

Die kantonale Verwaltung steigt auf ein anderes Software-Programm um. (Symbolbild)

Keystone

Das Update der bisherigen Geschäftsverwaltungssoftware Konsul ist nötig, weil die heutigen Systeme veraltet sind und die Wartungsverträge schon vor Jahren gekündigt wurden. Unter der Leitung von Susanne Schaffner (SP, Olten) hat sich die Finanzkommission (FIKO) in seiner letzten Sitzung das Geschäftsverwaltungssystem CMIKonsul mit sämtlichen Kostenfolgen detailliert vorstellen lassen.

Der Verpflichtungskredit für das Projekt wurde auf 1,2 Millionen Franken veranschlagt. Die darin enthaltene Reserve von knapp 88‘800 Franken erachtet die Kommission aber als zu grosszügig bemessen, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Sie beantragt deshalb einstimmig den Kredit um 50‘000 Franken auf 1,15 Millionen Franken zu kürzen.

Zudem hat die Kommission für den Umbau und die Innensanierung des Museums Altes Zeughaus einen Verpflichtungskredit von 12,9 Millionen Franken einstimmig gutgeheissen. Über beide Verpflichtungskredite wird der Kantonsrat in der Maisession entscheiden. (ldu)

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