Radarkontrolle
Fast jeder 12. gemessene Autofahrer war zu schnell unterwegs

Die Kantonspolizei Solothurn und die Stadtpolizeien haben auch im September Radarkontrollen durchgeführt. Ein Autofahrer wurde geblitzt, als er mit 177 km/h über die Autobahn brauste.

Drucken
Teilen
Eine Radarfalle blitzt ein Fahrzeug (Symbolbild)

Eine Radarfalle blitzt ein Fahrzeug (Symbolbild)

Keystone

Im Monat September 2013 hat die Kantonspolizei Solothurn im gesamten Kantonsgebiet innerorts, ausserorts und auf den Autobahnen 132 Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Während 335.58 Stunden wurden insgesamt 132‘241 Fahrzeuge gemessen. Davon waren 10‘659 (8.06 Prozent) zu schnell, wie es im Communiqué der Kantonspolizei heisst.

Die grösste Überschreitung wurde bei einem Auto auf der Autobahn festgestellt. Statt der erlaubten 120 km/h war das Fahrzeug mit 177 km/h unterwegs.

Der Polizei ging ein Motorrad mit 102 statt der erlaubten 50 km/h ins Netz. Ein Auto wurde ausserorts (80 km/h erlaubt) mit 141 km/h geblitzt.

Bredar aktiv

Das semistationäre Gerät Bredar wurde im September insgesamt fünf Mal eingesetzt. In 50 km/h-Zonen wurden 836 Überschreitungen festgestellt. 16 Fahrern flatterte eine Anzeige ins Haus.

Von 408 Fahrzeugen, die in einer 80er-Zone auf der Autobahn zu schnell unterwegs waren, bekamen drei Lenker eine Anzeige.

Der Bredar zeichnete bei der Messung auf der Autobahn (100 km/h erlaubt) 823 Überschreitungen auf. 29 Lenker wurden angezeigt.

Die stationären Rotlicht- und Geschwindikeitsmessanlagen in Solothurn, Grenchen, Derendingen und Olten und Winznau haben insgesamt 128 Fahrer registriert, die das Rotlicht missachtet haben und 1913 Personen, die die erlaubte Geschwindigkeit überschritten haben. (ldu)

Aktuelle Nachrichten