Open Office

Es soll eine zweite Auflage «Open Office» geben

Fünf Tage lang haben sich verschiedene Akteure aus dem Jugendförderungsbereich des Kantons Solothurn im Schaufenster der Jugendförderung Kanton Solothurn, dem «Open Office», präsentiert. Marcus Casutt von der Jugendförderung zeigt sich zufrieden.

«Wir haben eigentlich vor, dass wir es wieder einmal durchführen», meint Marcus Casutt, Leiter Jugendförderung Kanton Solothurn zum Ende des Projekts. «So à la ‹Open Office› reloaded.» Bereits in zwei Monaten soll es wieder so weit sein.

Marcus Casutt, Leiter Jugendförderung Kanton Solothurn, zieht ein Fazit zum «Open Office»

Marcus Casutt, Leiter Jugendförderung Kanton Solothurn, zieht ein Fazit zum «Open Office»

In den letzten fünf Tagen haben 16 Akteure im Schaufenster der Jugendförderung Platz genommen. Das Amt für Soziale Sicherheit war gleich zweimal vertreten, so sassen natürlich auch mehrere Mitarbeiter der Jugendförderung Kanton Solothurn im «Open Office». Aber auch Jugendarbeiter aus verschiedenen Gemeinden, die Blue Cocktail Bar des Blauen Kreuzes oder die Kulturfabrik Kofmehl verlegten ihren Arbeitsplatz an die Niklaus-Konrad Strasse.

Sie alle hielten bei teilweise brütender Hitze durch und wirkten ein bis zwei Stunden im «Open Office».

Aktionen sind gut angekommen

«Grundsätzlich waren wir positiv überrascht», sagt Casutt. Erstens hätten viele im Schaufenster mitgemacht, und auch bei den Leuten draussen sei das Projekt gut aufgenommen worden.

Je nach Akteur, der sich im von Sabrina Tiller und Dana Pedemonte aufwändig bemalten «Open Office» niederliess, hätten sich jedoch Unterschiede gezeigt. «Wir haben gemerkt, dass vor allem die Aktionen, bei denen draussen was geschehen ist, besser angekommen sind», so Casutt. Bei denjenigen, die nur im Schaufenster gesessen seien, hätte die Interaktion weniger stattgefunden.

Die Künstlerinnen Dana Pedemonte und Sabrina Tiller haben sich gleich selbst verewigt

Die Künstlerinnen Dana Pedemonte und Sabrina Tiller haben sich gleich selbst verewigt

Dass während der Woche noch zwei Akteure hinzugekommen waren, spricht für sich. «Das hat uns besonders gefreut», so Marcus Casutt. Zu den beiden gehört Marcel Chatelain vom Amt für soziale Sicherheit, der am Freitag für zwei Stunden bei brennender Hitze im Schaufenster arbeitete. Und auch Pascal Arn von RadioHoch2 gesellte sich am Mittwoch noch kurzentschlossen dazu. (ldu)

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