Wie die Staatskanzlei in einer Medienmitteilung schreibt, soll das Konzept sicherstellen, dass die Palliative-Care-Angebote allen Menschen im Kanton Solothurn bedarfsgerecht und in guter Qualität zur Verfügung stehen. Es ist auf die bestehenden Solothurner Strukturen ausgerichtet und berücksichtigt bereits vorhandene Angebote. Mit den aufgezeigten Massnahmen sollen bestehende Lücken geschlossen werden. 

So hat der Regierungsrat das Gesundheitsamt beauftragt, eine Leistungsvereinbarung mit der Solothurner Spitäler AG (soH) abzuschliessen. Die soH soll eine Koordinationsstelle zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit und eine 24-Stunden-Helpline betreiben. Die Koordinationsstelle soll insbesondere die Leistungserbringer in der palliativen Versorgung vernetzen. 

Das Konzept soll anfangs 2019 als Broschüre gedruckt und an die zentralen Leistungserbringer versendet werden. Ausserdem wird es auf der Internetseite des Gesundheitsamts aufgeschaltet.