Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt
Einblick in die Wasserbauarbeiten an der Emme

Die Arbeiten am Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt Emme schreiten zügig voran. Das Gesicht der Emme ändert sich laufend. Am Tag der offenen Baustelle am Samstag, 4. Mai 2019 erhält die Bevölkerung Einblick in die Umsetzung der Arbeiten.

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Hochwasserschutz an der Emme im Februar 2019 Arbeiten in der Flussohle der Emme, unter anderem für die Fischgängigkeit
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 Verschalungen an der Emmebrücke in Biberist sollen bei Hochwasser sogenannte Verklausungen verhindern.
 Die ehemaligen Deponie Schwarzweg wird zu einem Überflutungsgebiet.
 In diesen Stein- und Asthaufen auf der ehemaligen Deponie Schwarzweg finden Kleinlebewesen Lebensraum.
 Die ehemaligen Deponie Schwarzweg wird zu einem Überflutungsgebiet.
 In diesen Stein- und Asthaufen auf der ehemaligen Deponie Schwarzweg finden Kleinlebewesen Lebensraum.
 Die ehemaligen Deponie Schwarzweg wird zu einem Überflutungsgebiet.
Hochwasserschutz Emme Die ehemaligen Deponie Schwarzweg wird zu einem Überflutungsgebiet.
 Die ehemaligen Deponie Schwarzweg wird zu einem Überflutungsgebiet.
 Die ehemaligen Deponie Schwarzweg wird zu einem Überflutungsgebiet.
 Die ehemaligen Deponie Schwarzweg wird zu einem Überflutungsgebiet.
Hochwasserschutz Emme Arbeiten in der Emme auf Höhe der Autobahnbrücke in Luterbach
... Hochwasserschutz Emme. Zwischen Derendingen und Luterbach
Hochwasserschutz Emme Hochwasserschutz Emme. Zwischen Derendingen und Luterbach
Hochwasserschutz Emme Hochwasserschutz Emme. Zwischen Derendingen und Luterbach
Hochwasserschutz Emme Hochwasserschutz Emme. Bei Luterbach
Hochwasserschutz Emme Hochwasserschutz Emme. Bei Luterbach
Hochwasserschutz Emme Hochwasserschutz Emme. Bei Luterbach
Hochwasserschutz Emme
Hochwasserschutz Emme Hochwasserschutz Emme. Bei Luterbach

Hochwasserschutz an der Emme im Februar 2019 Arbeiten in der Flussohle der Emme, unter anderem für die Fischgängigkeit

Hanspeter Bärtschi

Mit dem Ziel «mehr Sicherheit – mehr Natur – mehr Erholung» realisiert der Kanton Solothurn seit 2016 in mehreren Etappen das Projekt «Hochwasserschutz- und Revitalisierung Emme, Wehr Biberist bis Aare». Das Projekt stellt den Hochwasserschutz entlang der Emme auf den letzten 4.8 km vor der Einmündung in die Aare sicher. Dazu wird die Abflusskapazität der Emme mit Aufweitungen des Flussbettes vergrössert, teilt die Staatskanzlei mit. Wo dies nicht genügt, werden im Uferbereich Schutzbauten wie Dämme oder Mauern erstellt. Bei einigen Brücken sind Massnahmen vorgesehen, die das Risiko reduzieren, dass sich Schwemmholz an den Brücken verfängt.

Aufwertung des Naturraums

Mit den Hochwasserschutzarbeiten wird zugleich die Flusslandschaft aufgewertet. Natürliche Überflutungs- und Erosionsprozesse werden gefördert. Ufer- und Flusssohle werden mit Steinen und Holz vielfältig strukturiert. Künftig bildet der Gewässerraum der Emme ein abwechslungsreiches Mosaik an Lebensräumen, das vielen – und zum Teil selten gewordenen – Pflanzen- und Tierarten Heimat bietet.

Tag der offenen Baustelle - 4. Mai 2019

Wie entsteht ein Hochwasserschutz-Damm? Warum werden Baumstrünke ins neue Ufer eingebaut? Was bedeutet «fischgängig»? Weshalb sind verschiedene Strömungsmuster wertvoll? Antworten auf solche Fragen bieten die Informationsposten am kommenden Tag der offenen Baustelle. Nach dem Rundgang lädt der Kanton die Besuchenden zu einem Imbiss ein. (sks)