Wettbewerb
Drei Solothurner Kantischüler holen Silber und Bronze an Geografie-Olympiade

An der Schweizer Geografie-Olympiade, deren Final an der Kantonsschule Solothurn stattfand, haben auch drei Solothurner Schüler mitgemacht. Zu Gold reichte es jedoch keinem.

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Geografie-Olympiade in Solothurn
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Er erzielte das beste Ergebnis der teilnehmenden Solothurner: Elias Müller aus Holderbank.
Sie alle haben Bronze gewonnen. Mit Yasin Kücük (2.v.l) und Luca Krebs (3.v.l.) sind auch zwei Solothurner dabei.
Yasin Kücük aus Biberist durfte Bronze entgegen nehmen.
Auch Luca Krebs aus Niederwil landete auf dem dritten Platz.
Die Teilnehmenden beim Aufgaben lösen.
Eine Stadtführung stand für die Teilnehmer ebenfalls auf dem Programm

Geografie-Olympiade in Solothurn

Verband Schweizer Wissenschafts-Olympiaden

Vier Mittelschülerinnen und Mittelschüler überzeugten bei der dritten Schweizer Geografie-Olympiade. Sie gewannen die Goldmedaille beim Final, das am Samstag an der Kantonsschule Solothurn stattfand. Im Sommer 2018 vertreten die Talente die Schweiz an der internationalen Geografie-Olympiade in Kanada.

Für Gold reichte es den drei angetretenen Schülern der Kantonsschule Solothurn knapp nicht. Elias Müller aus Holderbank holte Silber, Luca Krebs aus Niederwil und Yasin Kücük aus Biberist wurden mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet. Das teilte der Verband Schweizer Wissenschafts-Olympiaden am Dienstag mit.

Die Finalisten hatten drei Prüfungen zu absolvieren, in denen es unter anderem um Klimawandel, Tourismus und Bevölkerungsgeografie ging. Neben einer schriftlichen Prüfung auf Englisch gab es einen Multimedia-Test sowie eine Feldarbeit, bei der die Teilnehmenden Karten eines Schulgeländes erstellen und ein Open-Air-Kino planen mussten.

Aus 17 Finalisten konnten sich David Kiely von der Kantonsschule Baden AG, Nathalie Meier und Aiyana Signer von der Kantonsschule Wil SG und Sven Julien Voigt vom Gymnasium Neufeld in Bern durchsetzen. (ldu/sda)