Die ausgezeichneten Jungunternehmen verbessern das Leben von Hörgeschädigten und von Menschen mit Bewegungseinschränkungen, ebnen den Weg für die sichere Einführung von Drohnen in den Luftverkehr, bringen unübertroffen langlebige Kabel auf den Markt und erkennen bereits vor der Verschreibung, ob Medikamente wirksam sein werden oder nicht.

«Diese jungen Unternehmer/innen lassen mich hoffnungsvoller in die Zukunft blicken. Sie finden Lösungen für Umweltprobleme, Therapien für Krankheiten, alternative Energiequellen und treiben uns als Gesellschaft voran. Startup- und Wirtschaftsförderung heisst nichts anderes als Hoffnung zu verbreiten und dabei Geld zu verdienen», so Regula Buob, Geschäftsführerin der W.A. de Vigier Stiftung.

Persönlichkeit der/des CEO stark gewichtet

Aus über 220 eingereichten Projekten wählte die Jury im Februar ihre Top 16. Diese durchliefen ein Assessment und präsentierten ihre Ideen vor dem Stiftungsrat, der anschliessend die Top 10 kürte. Nebst bahnbrechenden Produkten spielte bei der Wahl der Gewinner/innen die Persönlichkeit der/des CEO eine grosse Rolle. «Wir wollen nicht nur bahnbrechende Produkte unterstützen, sondern auch in hervorragende Menschen investieren, die eine neue Generation von Schweizer Unternehmer/innen massgebend mitprägen», erklärt Buob.

Die Top 16 durchlaufen ein Assessment und nehmen den eigenen Führungsstil im Rahmen eines vertraulichen Validierungsgespräches unter die Lupe. Die W.A. de Vigier Stiftung ist mit diesem Vorgehen einer der wenigen Förderer, die den Faktor Mensch systematisch berücksichtigen. (mgt)