Cellulose Attisholz

Die «Kettenreaktion» ist zurück – und läutet den Kunstsommer ein

Kulturschaffende treffen sich drei Jahre nach der ersten Austragung des Kunstfestivals «Kettenreaktion» wieder in der ehemaligen Cellulose-Fabrik. (Archiv)

Kulturschaffende treffen sich drei Jahre nach der ersten Austragung des Kunstfestivals «Kettenreaktion» wieder in der ehemaligen Cellulose-Fabrik. (Archiv)

Das Kunstfestival «Kettenreaktion» kehrt zurück ins Areal 1 der ehemaligen Cellulose-Fabrik Attisholz. Insgesamt werden zwischen 5000 und 8000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

Es ist ein Festival der ungewöhnlichen Sorte: Im Rahmen des Kunstfestivals «Kettenreaktion» nutzten Kulturschaffende im Jahr 2016 das Areal l der ehemaligen Cellulose-Fabrik Attisholz in Riedholz als Treffpunkt. 2019 soll das Projekt nun ein weiteres Mal durchgeführt werden. «Eingeladene Kunstschaffende bespielen während rund 4 Wochen den Raum und inszenieren diesen neu», heisst es dazu auf der Website des Campus Attisholz.

Damit wird der Kunstsommer 2019 auf dem Attisholz-Areal eingeläutet. Die Präsentation des Projekts findet an den Wochenenden vom 10. August bis 8. September statt.

Die Bilder der letzten «Kettenreaktion» im Jahr 2016: 

Man erwarte pro Tag zwischen 300 und 500 Besucher und somit über die Dauer des gesamten Sommers gegen 5000 bis 8000 Besucher, heisst es weiter auf der Internetseite. «Interessierte Kunstschaffende, Galeristen, Architekten, Designer, Planer, Projektentwickler, Dichter, Denker, Politiker, Dozenten, Studenten, Schüler, Anwohner und Institutionen, breite Bevölkerung gehören zur Zielgruppe.» (szr)

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