Cellulose Attisholz
Die «Kettenreaktion» ist zurück – und läutet den Kunstsommer ein

Das Kunstfestival «Kettenreaktion» kehrt zurück ins Areal 1 der ehemaligen Cellulose-Fabrik Attisholz. Insgesamt werden zwischen 5000 und 8000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

Merken
Drucken
Teilen
Kulturschaffende treffen sich drei Jahre nach der ersten Austragung des Kunstfestivals «Kettenreaktion» wieder in der ehemaligen Cellulose-Fabrik. (Archiv)

Kulturschaffende treffen sich drei Jahre nach der ersten Austragung des Kunstfestivals «Kettenreaktion» wieder in der ehemaligen Cellulose-Fabrik. (Archiv)

hanspeter baertschi

Es ist ein Festival der ungewöhnlichen Sorte: Im Rahmen des Kunstfestivals «Kettenreaktion» nutzten Kulturschaffende im Jahr 2016 das Areal l der ehemaligen Cellulose-Fabrik Attisholz in Riedholz als Treffpunkt. 2019 soll das Projekt nun ein weiteres Mal durchgeführt werden. «Eingeladene Kunstschaffende bespielen während rund 4 Wochen den Raum und inszenieren diesen neu», heisst es dazu auf der Website des Campus Attisholz.

Damit wird der Kunstsommer 2019 auf dem Attisholz-Areal eingeläutet. Die Präsentation des Projekts findet an den Wochenenden vom 10. August bis 8. September statt.

Die Bilder der letzten «Kettenreaktion» im Jahr 2016:

Projekt Kettenreaktion 2016 auf dem Areal Attisholz Areal
15 Bilder
Projekt Kettenreaktion Attisholz Areal
Der deutsch-französische Künstler «Darco» erklärt seine Vision von Sprayen.
120 Künstlerinnen und Künstler haben beim dreimonatigen artcampus «Kettenreaktion» mitgemacht.

Projekt Kettenreaktion 2016 auf dem Areal Attisholz Areal

Hanspeter Bärtschi

Man erwarte pro Tag zwischen 300 und 500 Besucher und somit über die Dauer des gesamten Sommers gegen 5000 bis 8000 Besucher, heisst es weiter auf der Internetseite. «Interessierte Kunstschaffende, Galeristen, Architekten, Designer, Planer, Projektentwickler, Dichter, Denker, Politiker, Dozenten, Studenten, Schüler, Anwohner und Institutionen, breite Bevölkerung gehören zur Zielgruppe.» (szr)