RBS-Präsidium
Der neue oberste RBS-Bähnler heisst Kurt Fluri

Der Solothurner Stadtpräsident und FDP-Nationalrat Kurt Fluri ist ab sofort auch oberster RBS-Bähnler. Er wurde heute an der Generalversammlung in Zollikofen zum neuen Präsidenten des Verwaltungsrates des Regionalverkehrs Bern-Solothurn gewählt.

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Kurt Fluri ist Teil eines achtköpfigen Aufsichtsgremiums.

Kurt Fluri ist Teil eines achtköpfigen Aufsichtsgremiums.

AZ

Der bisherige Vizepräsident Fluri ersetzt Peter Schmid, der nach über 30-jähriger Tätigkeit für den RBS altershalber zurückgetreten ist. Schmid war seit 1980 Mitglied des Verwaltungsrates, welchen er seit 1992 präsidierte. Als neues Mitglied des achtköpfigen Aufsichtsgremiums wählte die Versammlung ferner Beat Giauque, Gemeindepräsident von Ittigen und Berner FDP-Grossrat.

23,3 Millionen Passagiere

Der RBS beschäftigt 400 Mitarbeitende und beförderte 2011 auf vier Bahnlinien und zehn Buslinien 23,3 Millionen Passagiere. Bei einem Verkehrsertrag von 96,3 Millionen resultierte ein Verlust von 0,6 Millionen Franken. Grund sind ausserordentliche Aufwände und Rückstellungen zur Sanierung der Pensionskasse. Eigentümerin des Transportunternehmens sind der Bund (31 Prozent), der Kanton Bern (35 Prozent), Bernmobil (15 Prozent), der Kanton Solothurn (8 Prozent), weitere Gemeinden sowie Private. (FS)