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Brillen, Krücken, Schlüssel: RBS stellt Fundsachen ins Netz

Neue Dienstleistung des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS): Fundgegenstände aus Bussen und Zügen werden neu auf der RBS-Website gezeigt.

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Im Online-Fundbüro werden die Gegenstände mit Foto und Kurzbeschrieb aufgelistet.

Im Online-Fundbüro werden die Gegenstände mit Foto und Kurzbeschrieb aufgelistet.

zvg

Der Service soll es den Fahrgästen erleichtern, ihre liegengelassenen Gegenstände wiederzufinden. Ab einem Wert von rund 50 Franken werden Fundsachen während drei Monaten ins Netz gestellt - mitsamt Bild und Kurzbeschrieb.

Krücken, Schlüssel, Smartphones und vieles mehr findet sich zurzeit auf der Website. Auch eine schicke Ray-Ban-Sonnenbrille ist dabei.

Wer sich als rechtmässiger Besitzer eines Gegenstandes ausgibt, muss eine Zusatzfrage beantworten können - beispielsweise, welche Farbe das Futteral des Brillenetuis hat. So soll Missbrauch vermieden werden.

Meldet sich während drei Monaten niemand, versucht der RBS, die Fundsache zu veräussern. Die Website wurde bereits seit Mai versuchsweise betrieben. Aufgrund der guten Erfahrungen ist der Service nun definitiv eingeführt worden, wie RBS-Sprecher Caspar Lösche am Mittwoch auf Anfrage sagte.

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