Auszeichnung
Biogen wird mit Tell Award ausgezeichnet

Die weltweit tätige Wirtschaftsförderungsorganisation, Switzerland Global Enterprise, hat mehrere US-Firmen mit dem Tell Award ausgezeichnet. Darunter befindet sich auch der Pharmakonzern Biogen.

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Biogen-CEO George Scangos. (Archiv)

Biogen-CEO George Scangos. (Archiv)

Hanspeter Bärtschi

Biogen baut in Luterbach für eine Milliarde Dollar eine neue Produktionsanlage. Geplant ist die Schaffung von 400 Arbeitsplätzen (wir berichteten).

Die Auszeichnung wird seit 2004 jährlich an US-Firmen vergeben, die «mit grossem Erfolg bedeutende Investitionen in der Schweiz tätigen». Diese Firmen seien Innovatoren und Wachstumsträger in ihren Branchen. «Ihr Erfolg bei der internationalen Expansion und ihr deutliches Bekenntnis zum Standort Schweiz verdienen besondere Anerkennung», wird Daniel Küng, CEO von Switzerland Global Enterprise, in einer Medienmitteilung zitiert.

Die Preisverleihung fand im Beisein von André Schaller, Botschafter und Generalkonsul von New York, in der US-Metropole statt.

Zu den Gewinnern früherer Jahre gehörten Unternehmen wie Google, Abbott Labs oder Disney. (szr)

Rundgang auf der Biogen-Baustelle in Luterbach Die Kräne und die bereits hochgezogenen Treppenhäuser dominieren die Szenerie in Luterbach – sie wirken fast wie ein Kunstwerk.
34 Bilder
Der Betonmischer kommt nur rein, wenn die Barriere geöffnet wird.
Eine Barriere schirmt das Baugelände ab.
Auf der Biogen-Baustelle steht mehr als ein Kran
Biogen-Mann Scott Keetch erklärt fachkundig die Arbeiten auf der Baustelle.
Zugangstüren fürs Gelände
Scott Keetch erklärt, was derzeit passiert
Das Treppenhaus steht bereits
Das Wort «regional» musste bei der Firmen-Suche breit gefasst werden.
Die Anforderungen an die Baufachleute sind hoch, die Arbeit bleibt trotz zunehmender Technisierung kräfteraubend.
Der Betonverbrauch ist enorm: 29 000 Kubikmeter.
Rundgang auf der Biogen-Baustelle. (7)

Rundgang auf der Biogen-Baustelle in Luterbach Die Kräne und die bereits hochgezogenen Treppenhäuser dominieren die Szenerie in Luterbach – sie wirken fast wie ein Kunstwerk.

Michel Lüthi