Solothurn

Bildungs-und Kulturkommission bewilligt Kredit von 10,5 Millionen

Die Heilpädagogische Sonderschule HPS in Balsthal.

Die Heilpädagogische Sonderschule HPS in Balsthal.

Die Heilpädagogischen Schulen werden künftig vom Kanton finanziert. Die Solothurner Bildungs- und Kulturkommission stimmte dem dafür nötigen Kredit von 10,5 Millionen Franken für Erwerb und Sanierung der Schulgebäude zu.

Weil die fünf Heilpädagogischen Schulen (HPS) künftig durch den Kanton finanziert werden, musste das Globalbudget «Volksschule» angepasst werden.

Wie die Solothurner Staatskanzlei mitteilt, hat die kantonsrätliche Bildungs-und Kulturkommission (BIKUKO) die dafür nötige Neuzuteilung von 30,4 Millionen Franken ins bestehende Budget bewilligt.

Sanierung erforderlich

Einige Diskussionen gab es bezüglich der Übernahme der Schulräume und -anlagen der verschiedenen Heilpädagogischen Sonderschulen. Die einmaligen Kosten für den Erwerb aller Schulgebäude betragen 9'539'418 Franken.

Nach dem Erwerb muss die Liegenschaft in Balsthal für rund eine zusätzliche Million Franken saniert und an die veränderten Bedürfnisse angepasst werden. (ckk)

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