Fotografie

Berner Fotonacht mit Solothurner Beteiligung

«Mit Rose und Champagner», Foto von Werner Bischof, Zürich 1941.

An der Fotonacht in Bern werden die Arbeiten von zwanzig zeitgenössischen Schweizer Fotografinnen und Fotografen verschiedenster Generationen zu sehen sein. Darunter auch die von Solothurner Ursula Müller, Simon von Gunten, Tom Kummer, oder Roshan Adhihetty.

Bern «Die Fotonacht bietet ein Erlebnis für alle Fotografie-Interessierten, sie soll uns berühren und einige Stunden in eine Welt der Fotografie entführen». Das schreiben die Organisatoren der Fotonacht in Bern, die am Abend des 1. Novembers ab 19 Uhr gestartet wird. Kuratorin des Anlasses ist die Solothurnerin Miryam Abebe. Zu sehen sind Arbeiten von zwanzig zeitgenössischen Schweizer Fotografinnen und Fotografen verschiedenster Generationen; darunter die Solothurner Ursula Müller, Simon von Gunten, Tom Kummer, oder Roshan Adhihetty.

Zum ersten Mal werden farbige Aufnahmen eines der wichtigsten Schweizer Fotokünstlers gezeigt: Werner Bischof. Bereits 2017 versuchten der Sohn von Werner Bischof, Marco Bischof und die Fotorestauratorin Nadine Reding dem Publikum Bischofs Farbfotos zugänglich zu machen. An der Fotonacht wird dies nun möglich.

Das Gebäude der Ausstellung an der Schwarzenburgstrasse 35 in 3007 Bern, weist riesige Lagerräume auf. Diese wurden ursprünglich als Bananenlager benutzt. Im kommenden Jahr wird das Haus komplett saniert. Deshalb sollen sie nun für einige Stunden der Fotografie den passenden Rahmen geben. (mgt/frb)

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