Die warmen Sommertage und lauen Sommerabende laden wieder viele Bürgerinnen und Bürger ein, vermehrt die Aare oder die Emme für ein Picknick oder ein abkühlendes Bad aufzusuchen.

Damit steigt auch die Problematik rund um diverse Wasser- und Umweltthemen an. Im Zuge von geplanten Präventionstouren sind Mitarbeiter der Kantonspolizei Solothurn unterwegs, um gezielt die diversen bekannten «Hotspots» zu Wasser und zu Land aufzusuchen. Dabei werden die anwesenden Personen auf die Gefahren an und in Fliessgewässern, auf die Problematik mit den Brückenspringern sowie generell auf die «Bade- und Flussregeln» der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft (SLRG) hinweisen, wie die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt.

Als weiteres Thema ergreift die Polizei die Möglichkeit, die Anwesenden rund um «Littering» sachdienlich zu informieren. Falls nötig, kann die Polizei seit 2010 vor Ort Ordnungsbussen ausstellen. Der entsprechende Bussenkatalog ist unter www.litteringbussen.ch zu finden.

Gelegenheit macht Diebe

Leider kommt es in Badeanstalten und entlang von  Flüssen immer wieder zu Diebstählen. Der Umstand, dass Wertsachen sorglos und unbeaufsichtigt liegen gelassen werden, erhöht das Risiko, bestohlen zu werden. Die Polizei mahnt daher zur Vorsicht und einer entsprechenden Aufmerksamkeit, denn «Gelegenheit macht Diebe».

Mit gleichlautenden Plakaten und Flyern, ergänzt mit Tipps, will die Kantonspolizei Solothurn besonders die Besucher der Badeanstalten auf dieses Phänomen hin sensibilisieren. Die Flyer sind auch auf den Polizeiposten oder auf der Website der Polizei zu beziehen. (pks)