Junge CVP Kanton Solothurn

Altersreform ist die richtige Lösung für solidarische Gesellschaft

Für die JCVP ist klar, dass die Vorlage zur Altersreform 2020 die richtige Lösung ist.

Für die JCVP ist klar, dass die Vorlage zur Altersreform 2020 die richtige Lösung ist.

An ihrer Mitgliederversammlung besuchte die Junge CVP Kanton Solothurn die Alarmzentrale der Kantonspolizei in Solothurn und fasste die Parolen zu den kommenden Abstimmungen.

An der Mitgliederversammlung konnte die Junge CVP die Alarmzentrale der Polizei in Solothurn besichtigen und sich dort ein Bild machen, wie Polizeiarbeit hautnah aussieht. «Die Polizei leistet einen immensen Beitrag an unseren Wohlstand und es ist eindrücklich, was diese Frauen und Männer alles leisten», waren sich alle der Jungen CVP am Ende einig.

Nach einer spannenden Führung wurden anschliessend die Parolen zu den kommenden Abstimmungen gefasst. Die Jungpolitiker haben alle vier Entscheide einstimmig gefasst, nach teilweise intensiv geführten Debatten.

Die kantonale Abstimmung über die «Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen; Beitritt des Kantons Solothurn» wurde den Mitgliedern durch Kantonsrat Jonas Hufschmid vorgestellt. Dazu wurde einstimmig die Ja-Parole gefasst.

Danach wurde der Bundesbeschluss vom 14. März 2017 über die Ernährungssicherheit (direkter Gegenentwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit») behandelt. Die JCVP sah unter anderem den Schutz von einheimischer Landwirtschaftsfläche als zentralen Punkt an und unterstützt den direkten Gegenentwurf.

Sowohl die Verfassungsänderung wie auch die Gesetzesänderung zur Altersreform 2020 wurden von den jungen Politikern mit grossem Interesse behandelt. Für die JCVP ist klar, dass diese Vorlage die richtige Lösung in der jetzigen Situation der Altersvorsorge ist und unbedingt angenommen werden muss. Die Vorsorge ist ein zentraler Punkt in einer solidarischen Gesellschaft und die Mitglieder der Partei folgen Bundesrat und Parlament. «Eine Lösung wird mit einem Nein für die kommenden Jahre blockiert.» (mgt)

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