«Metamorphosen» - so lautete das Motto der diesjährigen Feier. Eine eigentliche Metamorphose machte die Eishalle selber durch: die Örtlichkeit wurde wie immer mit immensem Aufwand für den Grossanlass hergerichtet: Bühnen, Laufstege und Projektionen machten aus der nüchternen Sportstätte einen Ort, wo die jungen Leute stilvoll verabschiedet werden konnten, das Orchester und die Big Band der Kanti umrahmten die Feier gekonnt.

Oskar Fluri und Toni Häner waren ein letztes Mal für die gestalterische Umsetzung der Feier verantwortlich. Rektor Stefan Zumbrunn würdigte ihre grosse Leistung und dankte ihnen im Namen aller Anwesenden.

Im Unterschied zu den vergangenen Jahren haben schulinterene Persönlichkeiten die zentrale Maturarede gehalten. Stellvertretend für drei Fachbereiche haben Frau Bea Hänggi, Lehrerin für Bildnerisches Gestalten, Dr. Hansjürg Geiger, Biologielehrer und Dr. Reto Stampfli, Deutsch- und Religionslehrer gemeinsam ihre Gedanken zur Metamorphose entwickelt. Danach wurde das Thema auch noch klanglich interpretiert: Maturand Vincente Della Balda spielte am Klavier Philip Glass' «Metamorphosis».

Die Übergabe der Maturitätszeugnisse wurde von Konrektorin Christina Tardo-Styner und den Konrektoren Dr. Peter Berger, Prof. Dr. Rolf Hofer und Dr. Dieter Müller durchgeführt.

Einige der Maturandinnen und Maturanden durften einen Sonderpreis für ihre ausgezeichneten Leistungen entgegennehmen. Nach der Feier bot der traditionelle Apéro die Möglichkeit, auf die vergangene Zeit anzustossen.