Lüterkofen

45 der besten Polizeihundeführer-Teams treten zum Wettkampf an

Zu den geprüften Disziplinen gehört auch eine Wegrandsuche – die Suche nach Gegenständen in einem bestimmten Areal.

Zu den geprüften Disziplinen gehört auch eine Wegrandsuche – die Suche nach Gegenständen in einem bestimmten Areal.

Von Mittwoch bis Freitag treten 45 Polizeihunde-Teams aus der ganzen Schweiz in Lüterkofen gegeneinander an. Am Schluss stehen die Schweizer Meister fest.

Am Mittwoch treffen die Polizeihundeführer und ihre Vierbeiner in Lüterkofen bei der Mehrzweckhalle ein. Startnummern werden ausgelost, die Wettkampfplätze besichtigt, die Unterkünfte werden bezogen...

Am Donnerstag finden dann den ganzen Tag über Wettkämpfe statt. Auch am Freitagmorgen treten die Teams an. Am Nachmittag ab 15.30 Uhr findet dann die Rangverkündigung statt. Dann wird klar, welche Teams den Schweizer Meistertitel erhalten.

Die Disziplinen kurz erklärt: 

Gebäudedurchsuchung: Befinden sich Personen in einem Gebäude? Bei der Gebäudedurchsuchung muss der Hund selbstständig und in einer bestimmten Zeit einen versteckten «Verbrecher» finden. 

Patrouillendienst: Auf der Spurensuche nach dem Täter.

Schutzdienst: Hier müssen die Hunde im Stande sein, eine Person zu schützen bzw. eine Person am Fliehen zu hindern. Auf Kommando müssen sie fliehende Personen durch einen Biss ins Hosenbein stoppen können. 

Unterordnung: Die Hunde und ihre Herrchen/Frauchen müssen ein bestimmtes Schema in der Unterordnung durchlaufen. Hier ist besonderes Gehorsam gefragt.

Wegrandsuche: Hier gilt es ein Areal nach Gegenständen abzusuchen. Dabei weiss der Hundeführer im Vorhinein natürlich nicht, was genau gesucht wird.

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