Rund um die Welt funken, einen Handyhalter formen und bauen, einen Lego-Roboter programmieren oder eine Taschenlampe löten: Dies alles und noch viel mehr aus der spannenden Welt der Naturwissenschaft und Technik konnte an der Erlebnismesse tunSolothurn ausprobiert werden.

Die Erwartungen der Messe zu den Besucherzahlen wurden weit übertroffen. «Insgesamt haben 3‘800 Kinder und Jugendliche die Gelegenheit genutzt, um an der Erlebnismesse zu forschen und zu experimentieren», teilen die Veranstalter mit.

Während die Ausstellung unter der Woche vor allem durch die rund 100 angemeldeten Klassen mit rund 1‘900 Schulkindern besucht wurden, nutzen an den freien Nachmittagen und am Wochenende noch einmal so viele Kinder das Angebot für einen Ausflug mit Verwandten und Bekannten.

Zufriedene Initianten und Aussteller

Die Solothurner Handelskammer als Initiantin der TunSolothurn und die ausstellenden Unternehmen und Institutionen ziehen eine äusserst positive Bilanz. Das Ziel, die Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern, hätte erreicht werden können. «Davon zeugten zahllose lachende und zufriedene Gesichter der Kinder», heisst es.

Durch die «optimale Balance zwischen enthusiastischem Experimentieren und ernsthafter Wissensvermittlung» habe das Projekt das Potenzial aus kindlicher Neugierde zukunftsträchtige Berufsperspektiven zu schaffen.

Ziel ist es, die TunSolothurn künftig alle zwei Jahre durchzuführen.

Impressionen von der «TunSolothurn» in der Solothurner Reithalle

Impressionen von der «TunSolothurn» in der Solothurner Reithalle